Damen 1

Der Vorteil daran, dass man mit etwa 18 Spielerinnen in eine Saison startet und erstmal jede um Einsatzzeiten bangen muss? Dass sich drei Wochen vor Saisonende, nach „natürlicher“ Auslese durch Verletzungen, Krankheiten etc. immerhin noch 10 (mehr oder weniger) fitte Spielerinnen finden, die einsatzbereit sind.
So gingen die Laimer Ladies das Rückspiel beim Tabellenführer Haunstetten mit dem gleichen Motto an, wie das Hinspiel „wir können, die müssen.“ Und zunächst sah es auch nach einem Spiel auf Augenhöhe aus, die Laimerinnen gingen bis zur 9. Spielminute sogar in Führung (4:5).

Während die anderen Laimer Seniorenmannschaften spätestens nach diesem Wochenende die Saison 17/18 abschließen, heißt’s für die Laimer Ladies noch ganze DREI Spiele zu absolvieren. Dass die Ladies trotz weit fortgeschrittener Saison immer noch siegeshungrig sind, haben sie allerdings letztes Wochenende mit dem Start-Ziel-Sieg gegen die Taufkirchner Damen bewiesen. Und da wäre es doch zu schön direkt noch einen drauf zu legen. Einfach wird’s allerdings ganz und gar nicht.

Doppelter Aufstieg, Konfetti, Flashmob, Aufstiegssong… War da überhaupt noch Platz für das letzte Heimspiel der Damen I? Ja - um 19:45.

Die große Revanche

 

Aus dem Hinspiel hat man gelernt – so mussten die Ladies nach dem Laimer Herbstfest in der Taufkirchner Halle antreten. Aus den letzten übrigen Reserven wurde dann 60 Minuten gekämpft. Leider reichten diese nicht aus um zwei Punkte im Hinspiel zu entführen. Jetzt will man es im Rückspiel besser machen, denn die 23:16 Niederlage schreit nach Revanche.

 

Die Vorzeichen für das Auswärtsspiel beim starken Aufsteiger TSV Vaterstetten standen eher schlecht für die Laimer Ladies, krank, verletzt, krank, verletzt und so weiter. Aber oft sind es ja dann gerade diese Spiele, bei denen eine Mannschaft zur Höchstform auflaufen kann. Denn - Trainerfloskeln sind was tolles - nichts musste, alles konnte.
So schlecht fing es auch gar nicht an. Ronja und Marli sorgten erst einmal für eine 0:2 Führung und dank einer starken Abwehr und einer treffsicheren Andi wurde diese gleich mal auf 1:4 ausgebaut. Bis zur 20.

Die Saison wird länger, die Laimerinnen werden dünner. Also naja, nicht unbedingt gewichtsmäßig - es ist ja schließlich immer noch Winter - sondern eher zahlenmäßig. Der grüne Kader dünnt sich merklich aus. Erst eine kaputte Schulter, dann noch ein Knie und schließlich ein dicker blauer Fuß. Zusätzlich ist der einen schlecht, die andere hat Ohrenweh und noch eine weilt nicht in München. Aber was bringt’s schon zu maulen und sich in Mitleid zu suhlen. Weiter geht’s! Schließlich haben wir da ja noch eine Rechnung offen.


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