Weibliche D-Jgd

In der Überschrift steckt der Versuch, die Schafkopfbegriffe auf das Spiel der weiblichen D-Jugend anzuwenden.

Soll heißen:

1. Der Favorit dieser Begegnung gewinnt

2. Der Verlierer hat sich achtsam aus der Affäre gezogen und einigermaßen gut gespielt.

Am Sonntag begrüßten wir die Mädels aus HT München, aktuell Tabellendritte, in der Riegerhofhalle.

Unterschiedlicher können zwei Wochenenden nicht laufen.

Am 14.1. schafften die Laimer Mädels, die Löwinnen aus Anzing zum zweiten Mal in dieser Saison zu besiegen.

Mit gut gefüllter Bank und dem Handballheißhunger, der sich über die Abstinenzzeit des Jahreswechsels entwickelt hatte, schafften wir ganz wundersame Dinge. Durch konsequente Torausbeute, konzentrierte Abwehrleistung und 40-minütiger Anwesenheit auf dem Platz fegten wir unsere Gegnerinnen mit 26:12 aus der Riegerhofhalle. Wow!

Und dann? Verwöhnprogramm für die Trainerinnen beendet!

Diesen Sonntag durften wir endlich wieder mal in eigener Halle gegen die D-Mädels des TSV Vaterstetten antreten.

Nachdem die Gegner schneller waren mit dem Berichtschreiben, wollen wir uns da inhaltlich (fast) anschließen, nur verhielt es sich bei uns genau anders rum. In der ersten Halbzeit waren wir konsequent gut. Sehenswert.

Unter diesem Motto nahmen am 28.10.17 13 Laimer Mädels am Handball- Workshop in der Marshalle teil. Gegen die großgewachsenen Gegnerinnen des TSV Forstenried, die in der Vergangenheit schon viel mehr Lerneinheiten als wir hinter sich gebracht hatten, sollten die Übungen einigermaßen gelingen. In den ersten 6 Minuten ließen die Gäste sich so einige Abwehr- und Angriffstaktiken zeigen, so dass die Forstenrieder bis zum 3:0 mal ruhig loslegen konnten. Nun haben auch wir verstanden, Gelerntes umzusetzen und zogen nach bis zu einem Spielstand von 3:2 für die Gastgeberinnen.

Am helllichten Tag ereignete sich ein für die Anwohner schockierender Einbruch in die Raublinger Turnhalle. 11 auswärtige, vollkommen unbekannte Mädels drangen in die sonnendurchflutete Dreifachturnhalle ein, um zwei Punkte zu rauben. Laut Spielbericht eine wirklich dreiste Aktion, die im Chiemgau abgelaufen ist. Nach dem Eindringen in den Kabinentrakt richteten die Einbrecherinnen zunächst mal ihre Flechtfrisuren streng nach hinten, von Vermummung keine Spur.

Wenn schon Sch..., dann Sch... , aber ohne Schwung! 29:2 verliert die weibliche D-Jugend gegen HT München , so die für uns alle überraschend schlechte Bilanz dieses Spieltages. Das Ergebnis ist jedoch nur überraschend, wenn man nicht dabei war. Wer es gesehen hat, mag sich fragen, warum.., und warum..., und warum...? Dass man in HT verliert - ja, dass die ein oder andere Laimerin weiß, wer beim Gegner sehr gut ist - ja, dass man dadurch vielleicht zuviel Respekt hat --ja, dass man sich schwer tun wird --ja, dass man beim Handballspielen laufen muss --nein.


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