AKTUELLES:

Am Samstag, den 27.1.2018 traf sich die männliche D-Jugend bei uns in der Laimer Halle, 
um gegen den HSG München West II zu spielen.
Unser Team war mit 17 Spielern wieder stark vertreten.

Eine starke Laimer Truppe trifft mit dem MTSV Schwabing III auf eine Mannschaft aus der unteren Tabellenregion. Man konnte schon früh erkennen, dass die gutaussehenden Laimer 2 Punkte mit nach Hause bringen würden.

Es war ein Samstagmittag, der sich anfühlte wie ein Sonntagabend und so verliefen auch die ersten 15 Minuten beim Auswärtsspiel.

Der Kader war gut gefüllt, Trikots waren da. Nur drei Sachen waren schwierig.

Auf der Suche nach der Form

 

Vermisst: die Form der Laimer Ladies

Verlustdatum: seit einigen Wochen mal da und mal spurlos verschwunden.

Wohnhaft in: normalerweise in München Laim, aber auch gern gesehener Gast in Bayerns Handballhallen.

Größe: 14 Spielerinnen auf Feld und Bank, 2 Trainer sowie einige verletzte Spielerinnen zur Unterstützung.

Kennzeichen: starke, Stabile Abwehr. Treffsicherheit, Konzentration, Überblick und Besonnenheit sowie wenige technische Fehler.

Mit dem HCD Gröbenzell trat am Sonntag die Wundertüte der Liga im Kampf um die zwei begehrten Punkte in Laim an. Die Gäste liefen, verglichen zum Hinspiel, mit einer vollkommen veränderten Mannschaft auf. Aber, ob nun Nougatpraline oder Marzipankonfekt, die Laimer Ladies wollten endlich mal wieder ihr Spiel zeigen und – komme-was-wolle – dagegenhalten.

Von Beginn an entwickelte sich so ein schnelles und ausgeglichenes Spiel. Riki und Keri eröffneten mit zwei schönen Toren aus dem Rückraum das Spiel. Und endlich brachten die Laimerinnen auch ihre erste Welle wieder ins laufen.

In der Überschrift steckt der Versuch, die Schafkopfbegriffe auf das Spiel der weiblichen D-Jugend anzuwenden.

Soll heißen:

1. Der Favorit dieser Begegnung gewinnt

2. Der Verlierer hat sich achtsam aus der Affäre gezogen und einigermaßen gut gespielt.

Am Sonntag begrüßten wir die Mädels aus HT München, aktuell Tabellendritte, in der Riegerhofhalle.

Ein kurzer Blick auf die Tabelle und den Vorbericht genügt, um die Stimmung der Brudis vor dem Spiel gegen Grafing zu erahnen. Es ging um nicht weniger als Wiedergutmachung und darum die nächsten „Big Points“ gegen einen direkten Tabellennachbarn einzufahren. Doch neben der Motivation waren vor allem auch Nerven gefragt. Denn eines ist klar, Heimsiege gibt es in Laim nur mit einer Dramaturgie wie sie Böll nicht besser hätte schreiben können.


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